Der Gitarrist Ahmed El-Salamouny ist ägyptisch-deutscher Herkunft und hat seine musikalischen Wurzeln in der brasilianischen Musik. Seine Offenheit für die vielfältigen Einflüsse globaler Musikkultur prägt seine individuelle Musiksprache, in der arabische, spanische und brasilianische Elemente mit Jazz, klassischer und zeitgenössischer Musik vermischt werden.

Der brasilianische Gitarrist Paulo Bellinati attestierte ihm: „Er spielt wie ein Brasilianer“ und das englische Magazin „Classical Guitar“ zählt ihn zu den großen Meistern der brasilianischen Gitarre.

Seit 1981 tritt er regelmäßig bei anerkannten Konzertreihen oder auf Musikfestivals im In- und Ausland auf. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen sowie zahlreiche CD-Einspielungen zeugen von seiner hohen Kreativität und Spiellust. 2004 unternahm er eine Tournee, die ihn quer durch den amerikanischen Kontinent führte. Vom Süden Brasiliens bis nach Kanada spielte er in Städten wie São Paulo, Rio de Janeiro, Recife, San Diego, San Francisco, Portland, New York und Vancouver.

Seine klassische Musikausbildung erhielt er bei Prof. Barna Kovats am Salzburger Mozarteum. Seine musikalischen Partner geben ihm weitere wichtige Impulse: der Jazzgitarrist Pedro Tagliani aus Porto Alegre, der Percussionist Gilson de Assis aus Rio de Janeiro, der Chôro-Spezialist Claudio Menandro aus Curitiba, der Flötist Joåo Gomes, ein Schüler Paulo Mouras aus Rio de Janeiro, der Geiger Matthias Löhlein, ein Mitglied der Münchner Philharmonilker, die Fingerstyle Gitarristen Claus Bosser-Ferrari und Peter Finger.

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